...
Zurück zu allen Artikeln

Hamblin Imagery dreht Kurzfilmprojekt bei RIBA

Ein Kurzfilmprojekt, das im RIBA stattfindet
Kalender 6. November 2020

RIBA veranstaltete im August ein Kurzfilmprojekt von Hamblin Imagery mit rund 150 Personen, darunter Crew und Schauspieler.

Wir haben uns aus mehreren Gründen für das RIBA entschieden – zum einen bot es genau die imposante Atmosphäre, die wir für unsere Szene suchten, und zum anderen verfügte es über ein prächtiges Treppenhaus, das sowohl optisch als auch filmtechnisch perfekt war. Die Mitarbeiter waren von Anfang an voll und ganz auf unsere Wünsche eingebunden und durchweg fantastisch.

Bitte beschreiben Sie das Briefing: Wann fand es statt? Wozu diente es? Kernziele und -vorgaben
Wir drehten einen Kurzfilm, der in der kommenden Saison auf Filmfestivals gezeigt werden soll. Die Szene spielte bei einer Preisverleihung, bei der unsere Protagonisten gerade für ihren neuesten Film ausgezeichnet wurden und auf dem roten Teppich unter großem Applaus gefeiert wurden. Die Dreharbeiten fanden an einem Samstag im August statt. Ziel war es, die Atmosphäre von Filmfestspielen in Cannes und ähnlichen großen Preisverleihungen so authentisch wie möglich nachzubilden.

Welche Räumlichkeiten des Veranstaltungsortes haben Sie genutzt und warum?
Wir nutzten die Eingangshalle, das Treppenhaus und den Großteil des Erdgeschosses. Der Boden wurde mit rotem Teppich ausgelegt und die Räume mit Statisten in Abendgarderobe besetzt. Ein riesiger Kamerakran wurde in der Galerie positioniert und ragte durch die breiten Türen über das Treppenhaus hinaus. Wir richteten gleißende Scheinwerfer durch das Fenster der Florence Hall, die das Treppenhaus und die Umgebung in helles Licht tauchten.

Was geschah während des Drehs? Bitte geben Sie Einzelheiten zur Logistik an.
Die Protagonisten schritten die Treppe hinunter und wurden von den umstehenden Statisten mit großem Applaus empfangen. Wir drehten eine Reihe von Aufnahmen mit Kränen und einer Steadicam, die die Schauspieler umkreiste. Außerdem ließen wir einen riesigen, per Hubschrauber transportierten Scheinwerfer über den Schauspielern schweben – keines der besichtigten Gebäude bot diese Möglichkeit.

Wurde für den Dreh etwas speziell angefertigt oder eigens dafür gekauft, z. B. Requisiten, AV-Technik?
Wir hatten einen roten Teppich, der speziell für das Treppenhaus des RIBA zugeschnitten wurde. Wie bereits erwähnt, ermöglichte uns die Größe des Gebäudes außerdem den Einsatz eines Krans und einer per Hubschrauber transportierten Beleuchtung im Inneren. Die Szene selbst erforderte eine enorme Beleuchtung, die in keinem anderen Gebäude möglich gewesen wäre.

Wurde Catering für die Crew/Schauspieler benötigt? Wenn ja, bitte Details angeben.
Wir benötigten Catering, beauftragten aber unser übliches Unternehmen, da wir mit diesem besondere Verträge haben. RIBA war sehr entgegenkommend und stellte uns ihre Küche zur Verfügung. 

Gab es bei den Dreharbeiten Aspekte, die sich als schwierig erwiesen? Wenn ja, wie wurden diese Herausforderungen bewältigt?
Wir machten uns zunächst Sorgen darüber, wie wir unsere gesamte Ausrüstung die Treppen hinaufbekommen sollten, jedoch erlaubte uns RIBA die Nutzung ihres Lastenaufzugs, was den Vorgang vereinfachte.

Kundenmeinung:
“Die Mitarbeiter des RIBA waren äußerst zuvorkommend und flexibel und haben sich all unseren Bedürfnissen angepasst. Es war extrem schwierig, einen geeigneten Raum zu finden, der es uns ermöglicht hätte, unsere Ziele zu erreichen, und nur wenige Gebäude bieten die nötigen Kapazitäten für solche Filmaufnahmen. Wir würden uns bei zukünftigen Projekten jederzeit wieder an das RIBA wenden, unabhängig von deren Umfang oder den auftretenden Schwierigkeiten.”

Zurück zu allen Artikeln